Suchmaschinenoptimierung - cekom Köln

Suchmaschinenoptimierung – was ist das, und wie geht das?

Suchmaschinenoptimierung bezeichnet Methoden, Websites so einzurichten, dass sie für bestimmte Suchausdrücke gut gefunden werden. Dazu muss man verstehen, wie Google und andere Suchmaschinen Webseiten analysieren, bewerten und dann auf den Suchergebnisseiten platzieren.

Betrügerische Suchmaschinenoptimierer versuchen mit verschiedenen Techniken, Suchmaschinen zu täuschen. Wird dies entdeckt, kann es zum Ausschluss solcher Websites aus der Suchmaschine führen. Im Gegensatz dazu stehen Techniken, die die Sichtbarkeit einer Website für die Suchmaschinen verbessern. Mit einer sauberen Suchmaschinenoptimierung lassen sich in den meisten Fällen gute Platzierungen in Google und Co. erreichen.

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‚Wer nicht in Google ist, der ist im Internet nicht sichtbar’, könnte man ohne viel Übertreibung sagen. Noch klarer: Wer nicht auf den ersten Seiten von Google ist, der wird nicht gefunden. Denn wer klickt schon weiter als bis zur zweiten oder gar dritten Suchergebnisseite?

Google ist seit einigen Jahren die dominierende Suchmaschine, und auch wenn Yahoo und Microsoft Search langsam aufholen, bleibt der erste Satz doch richtig. Außerdem: Wenn man in Google gut sichtbar ist, sind die Ergebnisse in den anderen Suchmaschinen meist auch nicht schlecht.
 

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Die Anfänge

In den Anfängen der Suchmaschinen war nicht mehr erforderlich, als die eigene Website bei den Suchmaschinen aktiv anzumelden. Das war damals vor allem Yahoo. In den meisten Fällen war man dann ‚drin’ und konnte stolz verfolgen, wie man gefunden wurde.

Dann kamen Suchmaschinen wie z.B. Altavista ... hier war es möglich, zu tricksen. Durch Auffüllen der Metatags mit den wichtigen Suchbegriffen und durch entsprechend suchbegriff-reiche Texte konnte das Ranking (= die Platzierung auf den Suchergebnis-Seiten) verbessert werden. Das war der Anfang des sogenannten Suchmaschinen-‚Spams’. - Ja man konnte Traffic ‚ziehen’, indem man ‚begehrte’ Suchausdrücke dort platzierte. So entstanden angeblich ‚viel besuchte’ Websites, die teure Werbebanner verkauften.

Der Kampf um die guten Rankings entbrannte mit Heftigkeit. Denn außer in Fällen, wo jeder den Domainnamen kennt (z.B. wenn es ein Markenname ist), entscheidet meistens über Erfolg oder Misserfolg eines Internetauftritts, auf welcher Position eine Website angezeigt wird.
 

Die Revolution durch Google

Google revolutionierte die Suchmaschinen-Welt mit einem neuen Konzept. Der wesentliche Punkt: Links von anderen Websites wurden wie Stimmen gewertet, die für eine Website abgegeben wurden. Je mehr Links, desto besser / relevanter musste eine Website sein. - Neben der Bewertung der Links gehen noch viele zusätzliche Faktoren in den Google-Algorithmus ein. Insgesamt schaffte es Google mit einem ausgeklügelten PageRank-Algorithmus rund um dieses Konzept der Link-Bewertung, bessere Ergebnisse zu liefern als andere Suchmaschinen.

Aber auch dieses Prinzip wurde ausgetrickst. Der Handel mit Links blühte auf: Linkst du zu mir, linke ich zu dir. – Websites wurden intern exzessiv verlinkt, oft sogar mit unsichtbaren Links - Alle Tricks wurden angewandt, um an Links von extern zu kommen. Es wurden z.B. Gästebücher und Internet-Foren missbraucht: Schöne Website hier! Besucht mich auf www.meinesite.tld - Webmaster auf der ‚dunklen’ Seite des Spektrums schufen künstliche Linknetze von hunderten, ja tausenden untereinander verlinkter, computergenerierter Websites.

Mittlerweile liefern sich die führenden Suchmaschinen, allen voran Google, und sog. ‚Suchmaschinenoptimierer’ einen steten Wettkampf. Die Suchmaschinen entwickeln immer ausgeklügeltere Methoden, um diesen Suchmaschinen-Spam zu entdecken und auszufiltern, Webmaster testen die neuen Algorithmen und suchen nach Schlupflöchern, um sie zu unterlaufen.

Die großen Suchmaschinen veröffentlichen Hinweise für Webmaster und SEOs (Search Engine Optimizers) zu nicht tolerierten Methoden und drohen mit schlechteren Rankings im Falle der Missachtung. Bei schweren Verstößen werden Websites sogar ganz aus dem Google Index entfernt. - Wenn z.B. Google seine Spam-Filter wieder einmal verbessert hat, geht ein lautes Heulen durch die Webmastergemeinde, und vor allem viele dunkle Ritter beklagen sich bitterlich ... andere lächeln still ... bis vielleicht zum nächsten Mal.
 

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Suchmaschinensichtbarkeit heute

Es kann nur davon abgeraten werden, für wichtige Websites die mehr oder weniger geheimen Tricks der schwarzen Schafe anzuwenden. Ja es kann sogar gefährlich sein, sich in der Grauzone zu bewegen.

Eine Website, die Probleme vermeiden will, sollte sich an die Empfehlungen des W3C und an Googles Hinweise für Webmaster halten. Das gilt sowieso für alle kommerziellen Websites, aber auch für rein informative Unternehmens- oder Produktwebsites.

Darüber hinaus sollte alles getan werden, um die Website gut für die Suchmaschinen sichtbar zu machen. Das fängt mit der Vermeidung bestimmter Techniken wie Frames und Sessionvariablen an, geht über die W3C-konforme Anwendung der HTML-Tags und vor allem der internen Links bis hin zur adäquaten Textierung und inhaltlichen Strukturierung der Website. Wie es bei Google steht: „Erstellen Sie Seiten für Benutzer und nicht für Suchmaschinen.“ Wir möchten ergänzen: Und sorgen Sie dafür, dass Ihre Seiten so leicht wie möglich für die Suchmaschinen-Spider zugänglich sind.

Es gibt eine Reihe von praktisch erprobten Strategien, die im Einklang mit den Hinweisen der Suchmaschinen dafür sorgen, dass eine neue Website für die Suchbegriffe, um die es bei ihr geht, gut gefunden werden kann. Dahinter stecken weder Zauberei noch schmutzige Tricks. Es ist ein sauberes analytisches Spiel mit nachvollziehbaren Argumenten und Empfehlungen.

Aber gerade in dieser Welt der Suchmaschinen-Optimierung tummeln sich viele dunkle Gesellen, graue Ritter und Schnellschuss-Programmierer. Deshalb seien Sie vorsichtig und bleiben Sie immer skeptisch! Es gibt eine ganze Reihe von Techniken, mit denen sich schnell Erfolge erzielen lassen ... die dann genau so schnell wieder verpuffen, bzw. die Ihnen sogar bleibende Schäden (Google Penalties!) hinterlassen können. Es kann Jahre dauern, eine einmal ‚abgestrafte’ Website wieder nach oben zu bringen!

Fair arbeitende Suchmaschinenoptimierer erkennen Sie an den folgenden Punkten:

  • Kein Anmelden der Website bei Hunderten / Tausenden Suchmaschinen (denn alles außer Google, Yahoo und MSN ist sowieso meist bedeutungslos)
  • Keine Garantie für das Erreichen bestimmter Top-Rankings (denn das wäre unmöglich)
  • Keine Linkfarmen (Angebot der Einbindung in ein Netz untereinander verlinkter Sites)
  • Keinen unsichtbaren Text
  • Keine Doorway-Pages (Sprungseiten, die nur für bestimmte Suchbegriffe eingerichtet werden)
  • Kein Cloaking (anderen Inhalt für Suchmaschinen liefern als für Menschen)
  • Kein Behaupten besonderer Beziehungen zu Google.


Wir von cekom verpflichten uns, Websites unserer Kunden gemäß der gültigen Regeln einzurichten und dafür zu sorgen, dass bestmögliche Ergebnisse in den Suchmaschinen erreicht werden. Wir vermeiden unzulässige Techniken und machen auf deren vielleicht unwissentliche Verwendung aufmerksam.

Wir streben hohe Kundenzufriedenheit und nachhaltige Ergebnisse an. Deshalb betreiben wir eine kontinuierliche Analyse der Suchmaschinen-Algorithmen und der Mitbewerber-Aktivitäten, um den Erfolg auch langfristig sicherstellen zu können.

 

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Die Eero Aarnio-Website: Für ihre Keywords in den internationalen Google Charts stets auf Top-Platzierungen.

Geben Sie doch mal "plastic furniture" bei Google ein...

Kleines 1x1 der Suchmaschinenoptimierung:

  • Benutzerzentrierte Inhalte
  • Saubere W3C-konforme Programmierung
  • Gute Lesbarkeit für Suchmaschinen-Spider
  • Keine Tricks